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Mondspur | Endzeit-Fantasy-Gestaltwandler-RP

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Mondspur | Endzeit-Fantasy-Gestaltwandler-RP

Beitrag  Gevatter Mond am Sa Apr 05, 2014 9:12 am

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Mondspur
Shortfacts

* Endzeit- Fantasy- Gestaltwandler RPG
* FSK 16 mit FSK 18 Bereich
* Szenentrennung
* mind. 1500 Zeichen Posts
* Eröffnung am 19.10.13

Wir schreiben das Jahr 2288 nach Christus. Die Welt, wie wir sie einst kannten, existiert nicht mehr. Regierungen sind gefallen, Rohstoffe werden zunehmend knapper. Die Erde und deren Bevölkerung bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen dem Fortbestehen und dem Untergang. Wo einst riesige Städte standen, befindet sich nun nicht mehr als ein Haufen Schutt und Asche. Kriege und Ausbeutung haben die Erde ausgelaugt. Nun zahlen sie den Preis für ihre jahrtausendelange Herrschaft. Mit Hunger, Durst und wenn nötig auch mit ihrem Leben. Denn erstmals, seit Beginn ihrer Schreckensherrschaft über den Planeten, haben die Menschen Konkurrenz. Die Werwesen sind aus ihrem Schatten getreten und leben nun offen unter ihnen in einer Welt, die irgendwo zwischen den letzten Resten der Zivilisation und dem Mittelalter fest steckt.
Klimaveränderungen zwingen die Erde und deren Bewohner in einen ungleichen Rhythmus aus warmen und kalten Perioden. Jahreszeiten, so wie wir sie kennen, existieren nicht mehr. Der Sommer treibt die Temperaturen beinahe in unerträgliche Dimensionen und der Winter verlangt sogar dem größten Überlebenskünstler sein Härtestes ab. Auch kann es vorkommen, dass eine jeweilige Periode mehrere Monate andauert. Im Falle des milden und schönen Frühlings ist das vielleicht ein gutes Zeichen. In dem einer unendlichen Nacht kann es den Tod bedeuten.

In den Überresten der kanadischen Stadt Vancouver, hat sich eine überaus hohe Anzahl von Werwesen zusammengerottet. Ein ansässiges und gut strukturiertes Werwolfs Rudel bildet dabei den größten Anteil. Sie sorgen für Ordnung, für Disziplin untereinander und gewährleisten Teile der Versorgung; nicht nur für sich sondern auch für die Menschen.
Auf der anderen Seite, finden wir in dieser ehemals so strahlenden Stadt auch die ärgsten Feinde der Wölfe: die Werkatzen. Untypisch für diese Spezies, haben sie sich in großer Zahl zusammengefunden und wurden bis vor Kurzem noch von einem Alpha angeführt. Neuerliche Unruhen in der Stadt und das Aufeinandertreffen dieser beiden starken Rassen forderten schließlich ihren Tribut: Das Leben des Alphatieres und des Kopfes der Werkatzen. Derartig geschwächt und führerlos wird es einige Zeit dauern, bis sie sich davon erholt haben und sich ein neuer, würdiger Anführer herauskristallisiert und den Posten beansprucht hat. Denn, wie wir alle wissen, sind Katzen sehr eigen.

Und während das feindliche Rudel die Zeit benötigt, um sich neu zu organisieren, läuft bei den Wölfen alles in geregelten Bahnen, was nicht heißt, dass sie ihre Nachbarn nicht im Auge behalten, oder gar verschonen würden. Denn so friedvoll und zugänglich die Fenriskinder auch wirken mögen, sei nicht so dumm und unterschätze sie. Der Kampf ums Überleben fordert von jedem das Höchste.
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